Rainer Schünemann

Berichte aus der Bezirksversammlung Wandsbek

Neustart für den Spielplatz am Hallenbad Rahlstedt

In diesem Sommer tut sich etwas am Hallenbad Rahlstedt, der in die Jahre gekommene Spielplatz zieht auf ein benachbartes Grundstück und wird neu gestaltet. Wir freuen uns über die Frischekur für den Spielplatz, für die zur Zeit die Planungen laufen. Zum Ende der Sommerferien laden dann neue Spielgeräte hinter dem Hallenbad wieder zum Spielen ein.

Der Bauspielplatz wird noch bis zu den Sommerferien auf der jetzigen Fläche in Betrieb sein und nach den Ferien als Waldspielplatz auf der neuen Fläche mit neuen Spielgeräten wieder öffnen. Im Anschluss beginnen die Bauarbeiten für das neue Ganzjahresfreibad am Hallenbad Rahlstedt. Nach dessen Fertigstellung kann das ganze Jahr über in den dann vier Becken zentral in Rahlstedt gebadet werden, denn auch das neue Außenbecken wird ganzjährig benutzbar sein.

Im Zentrum von Rahlstedt entsteht ein modernes Ganzjahresfreibad, das mit Liegewiese und Wasserspielplatz ein attraktives Ziel für die Rahlstedterinnen und Rahlstedter sein wird.

Nach dem modernisierten und erweiterten Hallenbad im letzten Jahr bekommt Rahlstedt dieses Jahr mit dem neuen Waldspielplatz eine neue Attraktion und nach Fertigstellung des Ganzjahresfreibades im Spätsommer 2020 noch eine weitere. Nach der Fertigstellung wird das neue Bad ganzjährig zum jetzigen Hallenbadpreis zu nutzen sein und in den Sommerferien sogar zum 50% günstigeren Eintrittspreis für reine Freibäder.

Wohnungsbau, Flüchtlingsunterbringung und Naturerhalt am Buchenkamp

Die rot-grüne Koalition in Wandsbek hat in der Bezirksversammlung am 12. Mai beschlossen, dass für die Bereiche östlich des Buchenkamps in Volksdorf ein Bebauungsplanverfahren begonnen werden soll, um dort Wohnungsbau, eine Unterbringung für Flüchtlinge und Schutz und Aufwertung der naturnahen und landwirtschaftlichen Flächen zu ermöglichen.

Mit Unterstützung der Bürgerschaftskoalition sind in Volksdorf in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespräche sowohl mit Eigentümern, örtlichen Bürgerinitiativen als auch Naturschutzverbänden geführt worden. Am Ferckschen Hof sollen nun 60 Wohneinheiten und eine Einrichtung für Demenzkranke mit bis zu 30 Plätzen entstehen. Die Bebauung wird in Höhe der Bestandsgebäude des Ferckschen Hofs begrenzt. Sämtliche Gebäude sind in Nullenergiebauweise zu errichten und die Dachflächen für Photovoltaik zu nutzen. Außerdem soll die Bebauung an einer weitestgehenden Schonung der Knicks orientiert sein. Alle rückwärtigen Landwirtschaftsflächen und Grünbereiche der Liegenschaften der Eigentümerin (Ökologische Wohnungsbau Genossenschaft) werden gesichert und aufgewertet bzw. renaturiert. So wird ein sachgerechter Ausgleich zwischen den Belangen des Wohnungsbaus und der Naturverträglichkeit erreicht.

KarteBuchenkamp

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